Demonstration und Unterstützung des tamilischen Volkes, zu ihren Vertretern, zur Eröffnung des Prozesses

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Der Prozess gegen 13 tamilische Kämpfer begann gesterb, Montag, den 8. Januar 2018, vor dem Bundesstrafgericht in Bellinzona. 13 Personen wurden beschuldigt, die „LTTE“ (Liberation Tigers of Tamil Eelam), eine „kriminelle Organisation“, durch illegaleSpenden in der Schweiz unterstützt zu haben.

Ungefähr 200 Tamilen aus verschiedenen Schweizer Kantonen versammelten sich von 14:00 bis 16:30 Uhr in der Nähe der TPE, um die Verfahren gegen humanistische Aktivisten in ihrer Nation verbal anzufechten und zu behaupten, dass Spendengelder für humanitäre Hilfe und Entwicklungshilfe nicht durch Einschüchterungen der tamilischen Diaspora in der Schweiz belästigt wurden. Tatsächlich hat sich der tamilische nationale Kampf auf die Unterstützung und den guten Willen der Mehrheit der tamilischen

Bevölkerung verlassen und setzt weiterhin auf ihn.

Was die Qualifikation der Tiger als kriminelle Organisation anbelangt, so war die Antwort der Bevölkerung einstimmig. Einer der Vertreter argumentiert, während des Friedensprozesses in Genf seien die Führer der Tigers als Konfliktpartei in die Schweiz eingeladen worden und nicht als Kriminelle oder gar als Terroristen. In diesem Sinne wurden die srilankische Regierung und die LTTE bei der internationalen Vermittlung von

Friedensverhandlungen, die zwischen 2002 und 2008 in mehreren Großstädten stattfanden, mit der gleichen Gleichberechtigung behandelt. Auch die Schweizer Regierung lobte diese Bemühungen und bot insbesondere finanzielle Unterstützung an.

So begann unter Protesten wie „Unsere Heimat: Tamil Eelam. „Unsere Vertreter sind keine Kriminellen. Und „Unsere Spenden sind freiwillig. „, Der umstrittene Prozess gegen die Tamil Tigers.

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