Europäisches Gericht setzt die Abgrenzung der LTTE ausser Kraft

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Ein historischer Erfolg für die Eezham Tamilen, denn der Gerichtshof der Europäischen Union hob die Massnahmen gegen die „Liberation Tigers of Tamil Eelam“ (LTTE) nun endlich auf.

Laut einem Sprecher des Gerichts waren mehr als 40 Länder direkt am Völkermord der Eezham Tamilen beteiligt, oder begünstigten diesen indirekt. Als Paradebeispiel die USA, welche einst den tamilischen Staat aktiv zu zerbrechen versuchte. Das Gerichtsurteil war somit ein Meilenstein für die Eezham Tamilen, die um Gerechtigkeit bezüglich des Völkermordes aufriefen.

Laut Gerichtsentscheid gilt die LTTE offiziell als eine nicht-terroristische Gruppe. Stattdessen betonen diese, dass die Diskriminierung durch die Europäische Union bisher ausschliesslich an die LTTE gerichtet war, anstatt gegen den ganzen Staat Sri Lanka. Diese Einstellung konnte nach dem aktuellen Gerichtsbeschluss zu keinem Erfolg führen

Die LTTE erklärten auch, dass das Vereinigte Königreich (UK) und Indien keine kompetenten Autoritäten wären, was sie auch mit einer Liste von Fakten bescheinigen konnten.

Die Ratsversammlung soll unter anderem sorgfältig bestätigen, dass die betreffenden Gesetze des dritten Staats auch den Schutz des Verteidigungsrechts versichert. Auch das Recht zum effektiven gerichtlichen Schutz soll dem EU Niveau unanfechtbar angepasst werden.

Das Permament Peoples‘ Tribunal (PPT) war der Schlüssel, um den Völkermord an den Eezham Tamilen aufzuzeigen. Es stellte sich auch heraus, dass sich das Vereinigte Königreich (UK) und auch die USA dabei mitschuldig machten.

Aufgrund der aktuellen und eindeutigen Beweise erreichte das Tribunal den Beschluss, dass der Staat Sri Lanka eindeutig schuldig bezüglich dem Verbrechen des Völkermords an den Eezham Tamilen ist. Ausserdem trägt der Staat bis heute die schwerwiegenden Konsequenzen ihrer Delikte, sowie allen unterstützenden Massnahmen bei diesem Vorhaben.

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